Mercedes-Benz Atego: Sicherungskasten, Belegung und Relais

Hier finden Sie die Sicherungsbelegung für den Mercedes-Benz Atego der Baureihen 970–976. Die Übersicht zeigt den Einbauort des Sicherungskastens, die Belegung des Hauptsicherungsträgers GM und der Zusatzmodule A1 und A2 sowie die zugehörigen Amperewerte. Für häufig gesuchte Verbraucher wie Zigarettenanzünder, Steckdosen, Radio, Beleuchtung und Anhängeranschluss finden Sie weiter unten eine kompakte Zusammenfassung.

Geltungsbereich: Die folgenden Tabellen wurden mit der Mercedes-Benz-Betriebsanleitung für die Baureihen 970–976, Ausgabe 10/2014, abgeglichen. Sie gelten für die darin beschriebene Anordnung und sind kein allgemeiner Belegungsplan für die Baureihe 967. Prüfen Sie vor der Verwendung die Baureihe, die Beschriftung am Sicherungsträger und die Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs. Sonderausstattung und zusätzliche Aufbauten können abweichende Stromkreise haben.

Sicherungs- und Relaiskasten: Einbauort im Beifahrerfußraum

Bei der hier beschriebenen Ausführung befindet sich der Sicherungskasten im Fußraum auf der Beifahrerseite. Hinter den Abdeckungen liegen der Hauptsicherungsträger mit dem Grundmodul GM sowie der Zusatzsicherungsträger mit den Modulen A1 und A2. Zum Öffnen werden die Verschlüsse gelöst; anschließend wird zuerst die untere und dann die obere Abdeckung abgenommen.

Die Bezeichnung einer Position ist nur zusammen mit dem Modul eindeutig: GM/F7, A1/F7 und A2/F7 sind unterschiedliche Sicherungen. Vergleichen Sie deshalb den Belegungsplan mit dem tatsächlich vorhandenen Sicherungsträger und nicht nur mit einer einzelnen F-Nummer.

  1. Ersatzsicherungen
  2. Hauptsicherungsfach
  3. Relais

Hauptsicherungsträger GM: Belegung F1–F41

Das Grundmodul GM enthält die nachfolgend aufgeführten Sicherungen. Die Belegung bezieht sich auf die Anordnung der Baureihen 970–976 in der Betriebsanleitung 10/2014. „Frei“ bedeutet, dass in dieser Übersicht kein Verbraucher und kein Sicherungswert für die Position angegeben sind.

Sicherungen im Grundmodul GM
SicherungAmpereVerbraucher / Stromkreis
F110 ANebelschlussleuchten am Fahrzeug und Anhänger
F210 ABeleuchtung von Kombiinstrument und Schaltern; Scheinwerferreinigung; Leuchtweitenregulierung; Stromverteilung an Klemme 58
F310 AZusätzliche Blinkleuchten
F410 AAufstelldach; 24-V-Radio; Haltestellenbremse, Klemme 30
F510 AArbeitsscheinwerfer und LSVA-Gerät (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe), Klemme 30
F6—Frei
F715 AStromverteilung an Klemme D+
F810 AAußenspiegelheizung
F915 A24-V-Steckdosen
F1010 ADigitaler Tachograf; Kombiinstrument; Diagnoseanschluss, Klemme 30
F1120 AAnhängersteckdose, Klemme 30
F1220 AABS-Versorgung an der Anhängersteckdose, Klemme 30
F1310 AInnenbeleuchtung und Toll Collect, Klemme 30
F1410 AScheinwerferreinigungsanlage
F1510 ADrehstromgenerator; Getriebe; LSVA-Gerät, Klemme 15
F1610 ANebenabtriebe
F1720 AGebläse und Klimaanlage
F185 AKombiinstrument; Radio; Telefon; Freisprecheinrichtung; Fax, Klemme 15R
F1910 AZigarettenanzünder
F2015 ASchaltereinheit auf der Beifahrerseite
F2115 ASchaltereinheit der Fahrertür
F2210 AScheibenwaschanlage und Blinkanlage, Klemme 30
F2310 ARechtes Abblendlicht
F2410 ALinkes Abblendlicht
F2510 ARechtes Fernlicht
F2610 ALinkes Fernlicht und Fernlicht-Kontrollleuchte
F2710 ALinke Schluss-, Stand- und Seitenmarkierungsleuchten; Anhängersteckdose; Toll Collect
F2810 ARechte Schluss-, Stand- und Seitenmarkierungsleuchten; Anhängersteckdose
F2915 AGetriebesteuerung
F3010 AMotormanagement, Klemme 15; NOT-AUS bei GGVSE-Ausführung
F3110 ASchaltereinheit der Fahrertür; Außenspiegeleinstellung; Abgasnachbehandlung, Klemme 15
F3210 AAllradantrieb; ESP; wasserführende Zusatzheizung
F3310 AScheibenwaschanlage; Blinkanlage; Anhängersteckdose, Klemme 15
F3410 ABremslicht; Rückfahrlicht; Anhängersteckdose
F3510 AABS-Versorgung an der Anhängersteckdose, Klemme 15
F3615 AWasserführende Zusatzheizung
F3710 AScheibenwaschanlage
F3810 ADigitaler Tachograf; Kombiinstrument; Airbag, Klemme 15
F3910 AHupe; Toll Collect; Diagnoseanschluss; FleetBoard; Stromverteilung an Klemme 15
F4010 ADifferenzialsperre
F4110 ASitzheizung

Zusatzsicherungsträger A1 und A2

Die Zusatzmodule A1 und A2 besitzen jeweils eine eigene Nummerierung von F1 bis F14. Sie liegen im Zusatzsicherungsträger; darunter befinden sich die Relaismodule A31 beziehungsweise A32. Die Position F7 im Modul A1 ist daher nicht mit F7 im Grundmodul GM zu verwechseln.

Belegung A1: F1–F14

Sicherungen im Zusatzmodul A1
SicherungAmpereVerbraucher / Stromkreis
F110 AUhr der Zusatzheizung; FleetBoard; Toll Collect, Klemme 30
F220 AZusatzheizung
F315 AZentralverriegelung und Komfortschließanlage
F415 AKomfortschließanlage
F510 AElektronisches Bremssystem; Handlampensteckdose, Klemme 15
F615 A12-V-Steckdose
F710 / 15 A24-/12-V-Spannungswandler: 10-A-Sicherung beim Wandler mit 8 A Ausgangsstrom; 15-A-Sicherung beim Wandler mit 15 A Ausgangsstrom
F810 AZentralverriegelung; Komfortschließanlage; Funkfernbedienung; Retarder
F910 ADrucklufttrockner
F1015 AStromverteilung an Klemme 30
F1115 AAbgasnachbehandlung, Klemme 30
F1210 ALadebordwand
F1310 AGetriebesteuerung
F1410 AArbeitsscheinwerfer und Retarder

Hinweis zu A1/F7: Die Angaben 8 A und 15 A beschreiben die Ausführung des Spannungswandlers. Der Sicherungswert beträgt entsprechend 10 A oder 15 A. Das ist keine Aufforderung, eine vorhandene 10-A-Sicherung gegen eine 15-A-Sicherung auszutauschen.

Belegung A2: F1–F14

Sicherungen im Zusatzmodul A2
SicherungAmpereVerbraucher / Stromkreis
F120 AFrontscheibenheizung
F210 ATagfahrlicht
F310 AFrontscheibenheizung
F410 / 25 A10 A: Getriebeölkühlung und Kühlbox; 25 A: Getriebeölkühlung bei Allison-Getriebe
F5—Frei
F6—Frei
F710 AZusatzscheinwerfer
F810 ARundumleuchte
F915 AElektronisches Bremssystem, Klemme 30
F1010 ABedieneinheit für Telefon und Navigation; Mobiltelefon, Klemme 30
F11—Frei
F1210 ABedieneinheit für Telefon und Navigation; Mobiltelefon, Klemme 15
F1320 AFrontscheibenheizung
F1415 AElektronisches Bremssystem, Klemme 30

Die beiden Werte bei A2/F4 gehören zu unterschiedlichen Getriebeausführungen. Verwenden Sie ausschließlich den für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen Sicherungswert. Freie Positionen dürfen nicht ohne einen passenden Schaltplan für zusätzliche Verbraucher genutzt werden.

Relais im Grundmodul und Zusatzsicherungsträger

Einbauorte der Relais in der beschriebenen Anordnung
ModulEinbauortZuordnung
GMRelaisbereich unterhalb der Sicherungen im HauptsicherungsträgerDie konkrete K-Nummer und Funktion müssen anhand des passenden Fahrzeugschaltplans geprüft werden.
A31 / A32Relaisbereich im Zusatzsicherungsträger unterhalb von A1 und A2Bestückung und Funktionen sind anhand der Fahrzeugausführung zu bestimmen.

Die Betriebsanleitung 10/2014 kennzeichnet die Relaisbereiche, enthält in diesem Abschnitt jedoch keine vollständige Funktionsliste für die einzelnen K-Positionen. Relais nicht allein aufgrund ihrer Bauform oder einer Tabelle für eine andere Atego-Baureihe austauschen. Kontaktbelegung, Teilenummer und elektrische Ausführung müssen zum Fahrzeug passen.

Häufig gesuchte Sicherungen beim Mercedes Atego

Die folgende Übersicht fasst häufig benötigte Stromkreise aus den Tabellen GM, A1 und A2 zusammen. Die Modulbezeichnung gehört immer zur Sicherungsnummer. Die Angaben sind keine allgemeine Belegung für alle Atego-Baujahre.

Zigarettenanzünder sowie 12- und 24-V-Steckdosen

In der beschriebenen Anordnung ist der Zigarettenanzünder über GM/F19 mit 10 A abgesichert. Die 24-V-Steckdosen werden über GM/F9 mit 15 A versorgt; für die 12-V-Steckdose ist A1/F6 mit 15 A angegeben. Bei einem Ausfall der 12-V-Versorgung kann außerdem der zur Fahrzeugausführung gehörende Spannungswandler relevant sein. Seine Absicherung liegt an A1/F7 und beträgt je nach Wandler 10 A oder 15 A.

Prüfen Sie vor dem Anschluss von Ladegeräten oder Zubehör die tatsächliche Spannung der Steckdose. Ein 12-V-Gerät darf nicht direkt an einer 24-V-Steckdose betrieben werden. Ist die Sicherung defekt, angeschlossene Geräte zunächst entfernen und die Ursache klären; eine stärkere Sicherung ist keine Lösung.

Radio, Telefon und Navigation

Für das 24-V-Radio ist in der GM-Tabelle F4 mit 10 A aufgeführt. Zusätzlich nennt GM/F18 mit 5 A das Radio sowie weitere Verbraucher an Klemme 15R. Bei einem Radioproblem reicht es deshalb nicht, ausschließlich eine dieser Sicherungen zu betrachten. Die Bedieneinheit für Telefon und Navigation sowie das Mobiltelefon sind in der Zusatzmodul-Tabelle A2/F10 und A2/F12 mit jeweils 10 A zugeordnet; die Anschlüsse unterscheiden sich durch Klemme 30 und Klemme 15. Nachgerüstete Radios können anders angeschlossen sein.

Anhängersteckdose, Bremslicht und Rückfahrlicht

Die Versorgung der Anhängersteckdose an Klemme 30 ist über GM/F11 mit 20 A aufgeführt. Für die ABS-Versorgung nennt der Plan GM/F12 mit 20 A an Klemme 30 und GM/F35 mit 10 A an Klemme 15. Bremslicht, Rückfahrlicht und Anhängersteckdose sind bei GM/F34 mit 10 A angegeben; weitere Licht- und Blinkfunktionen befinden sich in eigenen Stromkreisen. Eine funktionierende Anhängerbeleuchtung beweist daher nicht, dass auch die ABS-Versorgung vorhanden ist.

Rückfahrkamera: keine universelle Sicherungsnummer

In den hier geprüften Tabellen ist keine eigene Sicherung ausdrücklich als Rückfahrkamera bezeichnet. Die Kamera kann zur Fahrzeugausstattung oder zu einem nachgerüsteten System gehören. Entscheidend sind der Anschlussplan der Kamera, gegebenenfalls eine separate Sicherung und die Versorgung des Monitors. GM/F34 ist dem Rückfahrlicht zugeordnet, aber nicht automatisch die Sicherung jeder Rückfahrkamera. Prüfen Sie die Dokumentation des tatsächlich eingebauten Systems, statt eine Nummer aus einer anderen Atego-Ausführung zu übernehmen.

Gebläse, Zusatzheizung und Frontscheibenheizung

Für Gebläse und Klimaanlage ist GM/F17 mit 20 A genannt. Bei der wasserführenden Zusatzheizung enthält der Plan mehrere Stromkreise, darunter GM/F32 mit 10 A und GM/F36 mit 15 A; das Zusatzmodul A1 führt die Uhr der Zusatzheizung an F1 und die Zusatzheizung an F2 auf. Die Frontscheibenheizung ist im Modul A2 an F1, F3 und F13 mit unterschiedlichen Amperewerten verzeichnet. Diese Einträge dürfen nicht zu einer einzigen „Heizungssicherung“ zusammengefasst werden.

Was bedeuten Klemme 30, 15, 15R, 58 und D+?

Die Klemmenbezeichnungen beschreiben die Art der elektrischen Versorgung oder des Signals. Klemme 30 steht grundsätzlich für die direkte Batterieversorgung, Klemme 15 für eine über die Zündung geschaltete Versorgung und Klemme 15R für die Versorgung in der entsprechenden Schlüsselstellung. Klemme 58 gehört zur Beleuchtungsversorgung; D+ bezeichnet ein Signal im Zusammenhang mit dem Generator. Bei einer Fehlersuche ist deshalb auch wichtig, ob der betreffende Stromkreis in der aktuellen Schlüsselstellung überhaupt versorgt sein sollte.

Fehlercode-Tabelle und Kontrollleuchten: wichtige Unterschiede

Eine Mercedes Atego Fehlercode-Tabelle erfüllt eine andere Aufgabe als die Sicherungsbelegung: Sie ordnet eine Diagnosemeldung einem System und einer möglichen Fehlerart zu. Eine Kontrollleuchte zeigt dagegen einen Zustand oder eine Störung an. Aus einer leuchtenden Anzeige lässt sich nicht automatisch ableiten, dass eine bestimmte Sicherung defekt ist.

Notieren Sie bei einer Störung die vollständige Displaymeldung, einen gegebenenfalls angezeigten Fehlercode, die betroffene Funktion und die Fahrzeugbaureihe. Für eine sichere Zuordnung sind die passende Betriebsanleitung und bei Bedarf eine Diagnose in einer qualifizierten Werkstatt erforderlich. Allgemeine Codelisten für andere Mercedes-Lkw ersetzen diese Prüfung nicht. Bei Warnungen zu Bremsanlage, Öldruck oder anderen sicherheitsrelevanten Funktionen dürfen Sie die Meldung nicht einfach durch einen Sicherungswechsel zu beseitigen versuchen; beachten Sie die Handlungsanweisung der fahrzeugspezifischen Betriebsanleitung.

Wenn beispielsweise bei einem Atego 818 eine Kontrollleuchte erscheint, reicht die Modellbezeichnung „818“ für die Diagnose nicht aus. Eine Sicherungskontrolle kann bei einem ausgefallenen elektrischen Verbraucher sinnvoll sein, erklärt aber nicht jede Warnmeldung. Eine vollständige Fehlercode-Diagnose ist nicht Gegenstand dieser Sicherungsübersicht.

Sicherungen prüfen und sicher ersetzen

Schalten Sie den betroffenen Verbraucher aus und beachten Sie die Vorgaben der Betriebsanleitung. Prüfen Sie zunächst, ob die Nummer und das Modul tatsächlich zum ausgefallenen Stromkreis gehören. Eine defekte Schmelzsicherung wird ausschließlich durch eine passende Sicherung mit dem vorgeschriebenen Nennstrom ersetzt. Sicherungen niemals überbrücken oder durch einen höheren Amperewert ersetzen.

Ein Sicherungsautomat ist von einer Schmelzsicherung zu unterscheiden. Prüfen und setzen Sie ihn nur nach der Anleitung für die vorhandene Ausführung zurück; wiederholtes Auslösen darf nicht ignoriert werden. Brennt eine neue Sicherung erneut durch oder löst der Automat wieder aus, muss die elektrische Anlage geprüft werden. Arbeiten an Brems-, Airbag- oder anderen sicherheitsrelevanten Systemen gehören in eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Häufige Fragen zum Sicherungskasten

Wo sitzt der Sicherungskasten beim Mercedes Atego?

Bei der auf dieser Seite dokumentierten Ausführung der Baureihen 970–976 liegt er im Beifahrerfußraum hinter der oberen und unteren Abdeckung. Dort befinden sich der Hauptsicherungsträger GM und der Zusatzsicherungsträger. Prüfen Sie bei einer anderen Baureihe den Einbauort in der passenden Betriebsanleitung.

Passt die Belegung auch zum Atego 815 oder 818?

Die Verkaufsbezeichnung 815 oder 818 allein bestätigt die Belegung nicht. Entscheidend sind die Baureihe, die Ausführung des Sicherungsträgers und die Ausstattung. Vergleichen Sie die Anordnung Ihres Fahrzeugs mit den Abbildungen und verwenden Sie die Tabellen nur, wenn sie zur dokumentierten Ausführung passen.

Welche Sicherung versorgt den Zigarettenanzünder?

In der hier dargestellten GM-Belegung ist es F19 mit 10 A. Davon zu unterscheiden sind die 24-V-Steckdosen an GM/F9 und die 12-V-Steckdose an A1/F6, jeweils mit 15 A. Diese Nummern dürfen nicht ohne Prüfung auf eine andere Baureihe übertragen werden.

Welche Tabelle gilt für Baujahr 2008, 2021 oder 2025?

Das Baujahr allein ist kein ausreichender Abgleich. Auch bei einem Fahrzeug von 2008 müssen die Baureihe und die Sicherungsträger-Anordnung geprüft werden. Für Atego der Baureihe 967, etwa Fahrzeuge aus den Jahren 2021 oder 2025, ist eine eigene passende Dokumentation erforderlich; die GM-/A1-/A2-Tabelle der Baureihen 970–976 darf nicht pauschal übernommen werden.

Kann ich einen freien Steckplatz für Zubehör verwenden?

Nein, die Kennzeichnung „Frei“ bestätigt weder einen vorhandenen Anschluss noch die Eignung für einen zusätzlichen Verbraucher. Zubehör und Aufbauten benötigen eine zur Fahrzeugausführung passende Absicherung und Verkabelung. Die Auslegung muss fachgerecht erfolgen.

Warum fällt eine neue Sicherung sofort wieder aus?

Dann ist die Ursache des Überstroms wahrscheinlich noch vorhanden, beispielsweise ein Fehler am Verbraucher oder in der Verkabelung. Nicht mehrfach ersetzen und keinen höheren Nennstrom einsetzen. Lassen Sie den betreffenden Stromkreis prüfen.

Peter Meier
Peter Meier

Peter Meier ist das redaktionelle Autorenprofil von
Sicherungsbelegung.de. Er veröffentlicht Hinweise zu Sicherungs- und
Relaisplänen und beantwortet Fragen unserer Leser.

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